Bäuerinnen liessen sich verwöhnen


Im November bei schönstem Herbstwetter
wurden die Appenzeller Bäuerinnen immer netter.
Es ist kaum zu fassen,
wir fuhren in Bregenz durch viele Gassen.
Endlich in Sulzberg angekommen,
waren wir von der Aussicht ganz benommen.
Feines Essen, gutes Klima,
uns allen geht es prima.
Heisse Sauna, wilde Sprudel,
zum Zvieri gab es Apfelstrudel.
Es war ein Hochgenuss
und das Personal im Schuss.
Radler,Jägermeister,Marillenschnaps,
Pedicure,Manicure,Fangopacks,
schwimmen, kraulen,hin und her,
rundherum und kreuz und quer.
Zmorge ,Zmittag,
Zvieri, Znacht,
das Buffet war eine Pracht.
Das Wochenende war ein Hit,
nun sind wir für den Rest des Jahres wieder fit!

Gedichtet von zehn Omehöcklere zu später Stunde.
 

Tag der Pausenmilch

 

Am vergangenen Donnerstag kamen SchülerInnen und LehrerInnen der Schulgemeinde Schwende in den Genuss einer aussergewöhnlichen Pausenverpflegung. Die Lehrerschaft der Schulgemeinde Schwende schliesst sich dem Dank der Schüler an, die folgenden Bericht über diese Aktion der Bäuerinnen verfasst haben.

Luzia, Karin, Nicole, Tanja
Am Donnerstag war in der Schule Schwende Tag der Pausenmilch. Einige Tage zuvor erhielten die Schüler einen Milch-Prospekt und zwei grosse Plakate wurden im Schulhaus aufgehängt. Caroline Fässler und Barbara Inauen haben schon gewartet, als wir in die Pause kamen. Sie verteilten süsse, warme oder kalte Ovomaltine und normale Milch. Es schmeckte lecker. Viele Kinder hatten auch an den Tattoos Freude von der Kuh „Lovely“. Nach der Milchpause waren wir wieder fit. Schade, dass es nicht jeden Tag Pausenmilch gibt. Wir danken den netten Spendern und den Bäuerinnen ganz herzlich und freuen uns schon auf den nächsten Tag der Milch im nächsten Jahr.

Schule Schwende
 

Besuch bei Peter und Paul

30 Frauen und Kinder genossen einen schönen Nachmittag im Peter und Paul in St. Gallen. Im Wildpark werden Rothirsche, Sikahirsche, Damhirsche, Gämsen, Steinböcke, Murmeltiere, Wildschweine, Luchse und Wildkatzen gehalten.
Frau Signer wusste in der zwei stündigen Führung Allerlei zu erzählen. Wir durften sogar beim Füttern der Wildkatzen und Luchse zuschauen. Meistens sind diese scheuen Tiere nur mit viel Glück zu sehen. Ebenfalls füttern durften wir die Wildschweine. Schnell löste sich das Rätsel wie wohl die Schweine die Schalen der Nüssli wegnehmen oder ob wir das übernehmen müssten. Einen Blick werfen durften wir auch in die Felsen vom Steinbock. Die Murmeltiere waren bereits im Winterschlaf. Ihr Herz schlägt im Moment nur noch einige wenige Male in der Minute.
Der Wildpark ist eine Gesellschaft die sich selber finanziert. So haben auch wir nach der Führung Frau Signer gerne einen Batzen übergeben. Den Nachmittag rundete ein Besuch im Restaurant Peter und Paul ab.
Der Wildpark ist  sehr gut auch mit dem Kinderwagen zu begehen und das ganze Jahr offen. Zudem ist der Eintritt gratis.

Theres Durrer
 

Kurs Bedarfsorientierte Ernährung

Bäuerinnen sind hoch im Kurs

Im März hed öse Kurs ?Bedarfsorientierte Ernährung? gstartet. Ganz gspannt hend mer ös of dä Wäg i d? Schuelchochi Hofwies gmacht. Wa erwartet ös echt? Schnell hend mer gmerkt, dass öseri Kursleiterinne Anita Schneider und Lucia Sieber e grosses Fachwösse ond ganz viel Erfahrig mitbringed. Die Kürs beinhaltet immer en theoretische ond natürlich au en praktische Täl. Mmmh... wer hed da scho nüd gern, vo allem echli probiere. Öppe näbis hed ös meh gliebed, anders wieder weniger! I Gedanke sind mer scho dähä i dä Chochi gstande ond hend ös gfroged, öb echt öseri Manne ond Chend da au gern hend? Do hölft no äs, usprobiere! Ond da hend mer im Sommer au chöne mache, bevor mer Ende Oktober zom zweite Täl cho sind. E feini Soppe wo wermt i dä chalte Johresziit isch hald efach immer guet ond bimene Bettmümpfeli sät au niemer nei. Scho bald chont dä Drett ond letscht Täl, wo i mi scho drof freue.
S.Gantenbein
 

Backen an der OLMA 2010

Wir fünf Bäuerinnen von Appenzell Innerrhoden durften die ersten zwei Tage an der OLMA vom Schweizerischen - Bäuerinnen und Landfrauenverein (SBLV) Schaubacken.
Es waren zwei intensive, interessante, lustige und lange Tage. Wir backten Bäuerinnenbrot, Bauerbrot, verschiedene Zöpfe und Kürbiskernenbrot in verschiedenen Grössen und Varianten.
Bienenstich in Herzform, Spitzbuben die uns anlachten und den OLMA – Bäuerinnenkuchen, wurde von uns angeboten.
Weiter waren die Kantone Basel-Land, Bündnerland und Appenzell Ausserrhoden noch am Schaubacken. 

Pfingstmontags-Brunch

Am Pfingstmontag lachte der Himmel mit den Bäuerinnen um die Wette.
Ganz besonders wohl mit jenen, die an unserem alljährlichen Brunch teilnahmen.
Trotz Heuwetter trafen sich eine schöne Schar Frauen in der Loosmühle im Weissbad. Ganz herzlich begrüssten wir auch Pater Theodus.
Nach dem feinen Frühstück mit dem herrlich duftenden Brot, besuchten wir den Kräutergarten im Hof Weissbad und wanderten dann durch Wald und Wiesen nach Sonnenhalb zur Kappelle zur Schmerzhaften Muttergottes.
Mit Pater Theodos feierten wir eine besinnliche Maiandacht und baten unseren Herrgott um einen schönen und warmen Sommer.
Für das leibliche Wohl sorgte Vreni und Hans Fässler und ihre Kinder. Alles was das Herz begehrte konnte man probieren, von Glace, Cremen, Kuchen bis Erdbeertörtchen.
Natürlich durfte die Musik bei Vreni und Hans nicht fehlen und mit der herrlichen Aussicht wähnte man sich wie an der ersten Stubete in diesem Sommer.
Ein herzlich Vegölts Gott an alle, die diesen Tag mitgestaltet haben.
Barbara
 

Kappelle zur schmerzhaften Muttergottes

DV vom SBLV in Morges

Em 21.4 eebe früeh scho
hemmer de Zog richtig Zöri gnoo.
Nodisno stiegid e lengeri me Büürinne ond Landfraue dezue,
do is denn fetig gsee mit de Rueh.
Do e Hoi ond det e Grüezi, etz wet grätscht
ond inne wetme wiede en oplätsch!
z`Losann aachoo, d`Zit vegoht schnöll
omstiege, bis uf Morges momme a dere Stöll.
d`Begrüessig ischt hezlech im Waadtland
me get eppe anere Chennige d`Hand.
Noch ame liechte Mittagesse, punkt am es fangt DV aa
zögig tuet Presidentin, Ruth Streit die DV füere ond gliich bis am föfi haa.
Gruesswot körid au dezue, wies so isch
hemmer köt uf Dütsch ond Französisch.
Aaschlüssend en Rondgang dö d`Gääte z`Morges asTulpefestival
de Duft, die Farbe en huffe Früehligsblueme gsiet me öberall.
Off em Programm stoht: Apero, Nachtessen mit Unterhaltung
ischt guet gsee ond sauchoge glung!
Am ene Tag e Rondreis dös Waadtland
me gnüsits ond gsiend wiede allehand.
Bi de Ruth Streit ond erne Famili z`Aubonne sömmer Wöllkomme gsee
Betriebsbesichtigung mit Füehrig, aschlüssend tüemmer de Apero nee.
d`Wiiterfaht noch Villette zmez dö d`Rebe
s`Mittagesse z`Aron isch fein,me tüend wie d`Fürschte lebe.
Wiitefahre chrüz ond quer, Yverdon ischt s`Ziel
au do gsiemer wiede viel.
Themperature dei am Genfesee sönd Früehsommerlich
die wemi, me hends gnosse, ischt da herrlich!
Mit volle Büüch ond schöne Erinnerege chömmer hee
die zwee Täg sönd idröcklich ond schö gsee.

Agnes Koch

Mut und Risiko zur Bewegung

Der 8. Rhein-Bodensee Bäuerinnen- und Bauerntag stand unter dem Thema «Familienunternehmen bewegen». Die Zürcher und Schaffhauser Landfrauen sorgten am Winterthurer Strickhof für einen gelungenen, informativen Tag.

«Gehen Sie heute Abend zurück auf Ihren Betrieb und sagen Sie 'Yes we move'», begrüsste Ueli Voegeli, Direktor des Strickhofs, die rund 200 Gäste zum 8. Rhein-Bodensee Bäuerinnen- und Bauerntag in Anlehnung an US-Präsident Barack Obama. «Familienunternehmen bewegen» - das war das Thema am Winterthurer Strickhof am 15. April. Eingeladen hatten die Zürcher und die Schaffhauser Landfrauen. Gekommen sind Bauern, aber insbesondere Bäuerinnen aus dem Vorarlberg, aus Baden-Württemberg und aus verschiedenen Ostschweizer Kantonen.
«Der Standort für die heutige Tagung kommt nicht von ungefähr», erklärte die Winterthurer Stadträtin Verena Gick einleitend. Winterthur ist mit 1600 Hektaren die Zürcher Gemeinde, welche am meisten Kulturland aufweist. Dass ein Familienbetrieb nicht immer unproblematisch ist, zeigte der Zürcher Regierungsrat Markus Kägi in seinem Grusswort auf. «In allen grossen Tragödien der Literatur spielen Familien eine Rolle», sagte der Vorsteher der Baudirektion. In Bezug auf Thomas Manns Roman "Buddenbrooks" erzählte er, wie ein Familienunternehmen über Generationen hinweg, zugrunde gehen kann.

Regierungsrat Markus Kägi machte auf die Wichtigkeit der Familie in der Literatur aufmerksam.

Skiwochenende in Splügen

30./31. Januar 2010

Samstagmorgen, zwölf aufgestellte, sportliche Bäuerinnen machen sich auf den Weg ins Bündnerland. Claudia, Silvia und Rösi chauffierten uns sicher durch Schneetreiben und glatte Strassen an unser Reiseziel Splügen. Dort erwartete uns schönes Wetter.

Jahresbericht 2009

Bereits gehört das 42. Verbandsjahr des Bäuerinnenverbands der Vergangenheit an. Begonnen hat es in der frühlingshaften Mehrzweckanlage am 9. März 2009 in Schwende. Unser Vorstandsmitglied Barbara Inauen hat zusammen mit ihren Schwendner Bäuerinnen alles mustergültig organisiert. 115 Frauen und einige Gäste nahmen sich die Zeit um die Jahresversammlung zu geniessen.

News

17.09.2017 18:01

Bäuerinnenverband wurde 50.

Jubiläums-Festgottesdienst im Kloster Maria der Engel

Vor genau fünfzig Jahren wurde der Bäuerinnenverband Appenzell gegründet. Grund genug, um zu feiern und sowohl zurück- als auch vorwärts zu blicken. Am Donnerstag 14.Sept.2017 wurde der Jubiläums-Gottesdienst gefeiert.

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11.09.2017 09:01

Bäckerinnen gesucht

Wir suchen Bäuerinnen, die vom 20. - 22. Oktober an der OLMA backen.

Auskunft gibt gerne Lydia Signer

Tel. : 071/794 13 17

 

 

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Kontakt

Bäuerinnenverband Appenzell

Rösi Räss
Bilchenstrasse 19
CH-9050 Appenzell Eggerstanden/AI

Tel. +41 (0)71 787 21 19

info@baeuerin.ch
www.baeuerin.ch