Wir wählen an der Bezirksgemeinde 2021

Rüte: neu als Grossrätin
Esther Sutter-Manser
Gonten: neu als Grossrätin
Karin Brülisauer-Signer
Schlatt-Haslen: neu als Grossrat
Stefan Neff-Baumann
Schwende: neu als stillstehender Hauptmann
Sepp Inauen-Rusch

Wir, die Frauen vom Land, vertrauen auf unser bestens kontrolliertes Trinkwasser, welches wir direkt vom Wasserhahn trinken können!

Wir, die Frauen vom Land, machen uns Sorgen, dass mit mehr Importen die weltweite Umweltbelastung vergrössert wird. 
Wir sind überzeugt, dass die Trinkwasser-Initiative keine Probleme löst, sondern diese ins Ausland verlagert.

Versenden Sie digitale Postkarten!

Wählen Sie eine Postkarte aus, die Sie jemanden senden möchten und teilen Sie mit, wieso die Initiative nicht zielgerichtet ist, die einheimische Produktion erschwert und die Lebensmittel verteuert.

Herzlichen Dank für Ihr Engagement!

«Extreme Agrar-Initiativen 2 x NEIN»

Die beiden extremen Agrar-Initiativen verfehlen das Ziel, gefährden die regionale, einheimische Produktion und verteuern die Lebensmittel!

Die beiden Initiativen «Für sauberes Trinkwasser» und «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» gehen weit über die Themen Trinkwasser oder Pflanzenschutzmittel hinaus. Obwohl sie berechtigte Themen ansprechen, sind sie viel zu extrem und nicht zielgerichtet. Sie erschweren bis verunmöglichen die einheimische, regionale Produktion und verteuern die Lebensmittel. Erfahren Sie, warum auch die Umwelt nicht davon profitiert und welche Folgen die beiden Initiativen für Sie als Konsumentin oder Konsument und die Schweiz generell hätten:

Auswirkungen der Trinkwasser-Initiative

Verzichtet die Landwirtschaft komplett auf Pflanzenschutzmittel – auch solche natürlichen Ursprungs wie es die Initiative verlangt – sinkt die Produktionsmenge um bis zu 40%. Das gilt sowohl für die Bio- auch als herkömmliche Landwirtschaft. Höhere und sogar komplette Ernteausfälle sind nicht auszuschliessen. Gewisse Kulturen wie Kartoffeln, Raps oder Zuckerrüben gäbe es in der Schweiz wohl nicht mehr.

Auswirkungen der Pestizidfrei-Initiative

Die Initiative verbietet den Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln. Das entspricht einer wesentlichen Anforderung in der biologischen Produktion. Der Schutz der Kulturen vor Krankheiten, Schädlingen und Unkräutern muss mit biologischen Mitteln natürlicher Herkunft und mechanischen, alternativen Methoden erfolgen. Mit der Annahme der Initiative würde die Schweiz deshalb zum politisch erwirkten Bioland bei Lebensmitteln pflanzlicher Herkunft. Auch importierte Lebensmittel müssten diese Anforderung erfüllen. In den Läden gäbe es in der Folge bei den pflanzlichen Produkten nur noch nur noch "Bio" zu kaufen.

Der Verband- ein Stück von mir!

Liebe Bäuerinnen und Landfrauen,
wir freuen uns, Euch auf unserer Homepage zu begrüssen.
Hier erfahrt Ihr Neuigkeiten aus unserem Verband,
saisonale Rezepte, wertvolle Adressen und Tips.
Viel Vergnügen.

 

 

 

 

News

02.04.2021 12:39

Wir, die Frauen vom Land, vertrauen auf unser bestens kontrolliertes Trinkwasser, welches wir direkt vom Wasserhahn trinken können!

Wir, die Frauen vom Land, machen uns Sorgen, dass mit mehr Importen die weltweite Umweltbelastung vergrössert wird. 
Wir sind überzeugt, dass die Trinkwasser-Initiative keine Probleme löst, sondern diese ins Ausland verlagert.

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28.03.2021 06:33

54.Jahresversammlung

Die 54. Jahresversammlung des Bäuerinnenverbandes Appenzell I.Rh. wurde auf schriftlichem Weg durchgeführt. Die Versammlungsunterlagen mit Abstimmungsbogen wurden an 238 stimmberechtigte Mitglieder verschickt. Fristgerecht sind 119 Abstimmungsbögen bei der Aktuarin Marlen Dobler eingetroffen. Allen Anträgen wurde, ohne Gegenstimme oder Enthaltung, einstimmig Zugestimmt.

„E herzlichs Vegöllts Gott“ für die Teilnahme an unserer speziellen Versammlung, für die entgegengebrachte Wertschätzung, Rückmeldungen und Ideen.

Es dankt herzlich

Der Vorstand

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27.03.2021 20:45

1. August-Brunch: Jetzt Gastgeber werden!

Die Corona-Pandemie ist allgegenwärtig und schränkt das Privat- und Berufsleben ein. Herr und Frau Schweizer sehnen sich nach Sicherheit und sozialem Kontakt. Hier kommen Sie, liebe Bauernfamilien, ins Spiel. Zeigen Sie, dass auch in Krisenzeiten auf die Schweizer Bauern Verlass ist und laden Sie zum 1. August-Brunch auf Ihrem Betrieb ein. Gerade in diesem Jahr eignen sich kleinere «Buurezmorge» besonders. 

Zögern Sie nicht und melden Sie sich spätestens bis am 23. April 2021 auf www.bauernportal.ch an!

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Kontakt

Bäuerinnenverband Appenzell

Mechtild Grubenmann-Kern
Stäggelen 3
Meistersrüte
CH-9056 Gais AR

Tel. +41 (0)71 793 24 87

info@baeuerin.ch
www.baeuerin.ch