Wir, die Frauen vom Land, vertrauen auf unser bestens kontrolliertes Trinkwasser, welches wir direkt vom Wasserhahn trinken können!

Wir, die Frauen vom Land, machen uns Sorgen, dass mit mehr Importen die weltweite Umweltbelastung vergrössert wird. 
Wir sind überzeugt, dass die Trinkwasser-Initiative keine Probleme löst, sondern diese ins Ausland verlagert.

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«Extreme Agrar-Initiativen 2 x NEIN»

Die beiden extremen Agrar-Initiativen verfehlen das Ziel, gefährden die regionale, einheimische Produktion und verteuern die Lebensmittel!

Die beiden Initiativen «Für sauberes Trinkwasser» und «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» gehen weit über die Themen Trinkwasser oder Pflanzenschutzmittel hinaus. Obwohl sie berechtigte Themen ansprechen, sind sie viel zu extrem und nicht zielgerichtet. Sie erschweren bis verunmöglichen die einheimische, regionale Produktion und verteuern die Lebensmittel. Erfahren Sie, warum auch die Umwelt nicht davon profitiert und welche Folgen die beiden Initiativen für Sie als Konsumentin oder Konsument und die Schweiz generell hätten:

Auswirkungen der Trinkwasser-Initiative

Verzichtet die Landwirtschaft komplett auf Pflanzenschutzmittel – auch solche natürlichen Ursprungs wie es die Initiative verlangt – sinkt die Produktionsmenge um bis zu 40%. Das gilt sowohl für die Bio- auch als herkömmliche Landwirtschaft. Höhere und sogar komplette Ernteausfälle sind nicht auszuschliessen. Gewisse Kulturen wie Kartoffeln, Raps oder Zuckerrüben gäbe es in der Schweiz wohl nicht mehr.

Auswirkungen der Pestizidfrei-Initiative

Die Initiative verbietet den Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln. Das entspricht einer wesentlichen Anforderung in der biologischen Produktion. Der Schutz der Kulturen vor Krankheiten, Schädlingen und Unkräutern muss mit biologischen Mitteln natürlicher Herkunft und mechanischen, alternativen Methoden erfolgen. Mit der Annahme der Initiative würde die Schweiz deshalb zum politisch erwirkten Bioland bei Lebensmitteln pflanzlicher Herkunft. Auch importierte Lebensmittel müssten diese Anforderung erfüllen. In den Läden gäbe es in der Folge bei den pflanzlichen Produkten nur noch nur noch "Bio" zu kaufen.

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News

02.04.2021 12:39

Wir, die Frauen vom Land, vertrauen auf unser bestens kontrolliertes Trinkwasser, welches wir direkt vom Wasserhahn trinken können!

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Wir sind überzeugt, dass die Trinkwasser-Initiative keine Probleme löst, sondern diese ins Ausland verlagert.

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Kontakt

Bäuerinnenverband Appenzell

Mechtild Grubenmann-Kern
Stäggelen 3
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CH-9056 Gais AR

Tel. +41 (0)71 793 24 87

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