54.Jahresversammlung

Alle Menschen haben Träume,
und manchemal wachsen den Träumen Flügel,
und ab und zu haben sie sogar eine Seele.

Gedicht: Kurt Haberstich Appenzell
Bild: von Stanu_Pics

«Extreme Agrar-Initiativen 2 x NEIN»

Die beiden extremen Agrar-Initiativen verfehlen das Ziel, gefährden die regionale, einheimische Produktion und verteuern die Lebensmittel!

Die beiden Initiativen «Für sauberes Trinkwasser» und «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» gehen weit über die Themen Trinkwasser oder Pflanzenschutzmittel hinaus. Obwohl sie berechtigte Themen ansprechen, sind sie viel zu extrem und nicht zielgerichtet. Sie erschweren bis verunmöglichen die einheimische, regionale Produktion und verteuern die Lebensmittel. Erfahren Sie, warum auch die Umwelt nicht davon profitiert und welche Folgen die beiden Initiativen für Sie als Konsumentin oder Konsument und die Schweiz generell hätten:

Auswirkungen der Trinkwasser-Initiative

Verzichtet die Landwirtschaft komplett auf Pflanzenschutzmittel – auch solche natürlichen Ursprungs wie es die Initiative verlangt – sinkt die Produktionsmenge um bis zu 40%. Das gilt sowohl für die Bio- auch als herkömmliche Landwirtschaft. Höhere und sogar komplette Ernteausfälle sind nicht auszuschliessen. Gewisse Kulturen wie Kartoffeln, Raps oder Zuckerrüben gäbe es in der Schweiz wohl nicht mehr.

Auswirkungen der Pestizidfrei-Initiative

Die Initiative verbietet den Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln. Das entspricht einer wesentlichen Anforderung in der biologischen Produktion. Der Schutz der Kulturen vor Krankheiten, Schädlingen und Unkräutern muss mit biologischen Mitteln natürlicher Herkunft und mechanischen, alternativen Methoden erfolgen. Mit der Annahme der Initiative würde die Schweiz deshalb zum politisch erwirkten Bioland bei Lebensmitteln pflanzlicher Herkunft. Auch importierte Lebensmittel müssten diese Anforderung erfüllen. In den Läden gäbe es in der Folge bei den pflanzlichen Produkten nur noch nur noch "Bio" zu kaufen.

Der Verband- ein Stück von mir!

Liebe Bäuerinnen und Landfrauen,
wir freuen uns, Euch auf unserer Homepage zu begrüssen.
Hier erfahrt Ihr Neuigkeiten aus unserem Verband,
saisonale Rezepte, wertvolle Adressen und Tips.
Viel Vergnügen.

 

 

 

 

News

01.03.2021 20:57

Schriftliche Abstimmung bis zum 20.März zurücksenden

Liebes Mitglied
Im Zuge der verordneten Massnahmen des Bundesrates gegen das Corona-Virus (Covid 19
Verordnung) wird die diesjährige Hauptversammlung schriftlich durchgeführt.
Nach Beschluss des Kantonalvorstandes werden wir die Stimmabgaben schriftlich einholen. Die
Traktandenliste haben wir entsprechend angepasst und uns bei den Abstimmungen auf die
wesentlichen Beschlüsse für das Verbandsjahr 2020 konzentriert. Beiliegend erhalten Sie die
Unterlagen sowie das Abstimmungsformular.
Wir bitten Sie um Abstimmung und um Rücksendung des Abstimmungspapiers an die
Aktuarin Marlen Dobler, bis zum 20. März 21 (Posteingang) Abstimmungsformulare die
verspätet eintreffen können leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Alle innert Frist eingegangenen Formulare, bzw. Stimmen werden ausgewertet. Sie werden
über den Ausgang der Stimmabgaben im Buur und auf der Homepage informiert. Dabei gelten
die in den Statuten geltenden Mehrheiten.

Marlen Dobler - Ulmann
Schwarzeneggstrasse 46
9058  Brülisau

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01.03.2021 20:51

1. August-Brunch: Jetzt Gastgeber werden!

Die Corona-Pandemie ist allgegenwärtig und schränkt das Privat- und Berufsleben ein. Herr und Frau Schweizer sehnen sich nach Sicherheit und sozialem Kontakt. Hier kommen Sie, liebe Bauernfamilien, ins Spiel. Zeigen Sie, dass auch in Krisenzeiten auf die Schweizer Bauern Verlass ist und laden Sie zum 1. August-Brunch auf Ihrem Betrieb ein. Gerade in diesem Jahr eignen sich kleinere «Buurezmorge» besonders. 

Zögern Sie nicht und melden Sie sich spätestens bis am 23. April 2021 auf www.bauernportal.ch an!

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01.03.2021 20:50

«Extreme Agrar-Initiativen 2 x NEIN»

Die beiden extremen Agrar-Initiativen verfehlen das Ziel, gefährden die regionale, einheimische Produktion und verteuern die Lebensmittel!

Die beiden Initiativen «Für sauberes Trinkwasser» und «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» gehen weit über die Themen Trinkwasser oder Pflanzenschutzmittel hinaus. Obwohl sie berechtigte Themen ansprechen, sind sie viel zu extrem und nicht zielgerichtet. Sie erschweren bis verunmöglichen die einheimische, regionale Produktion und verteuern die Lebensmittel. Erfahren Sie, warum auch die Umwelt nicht davon profitiert und welche Folgen die beiden Initiativen für Sie als Konsumentin oder Konsument und die Schweiz generell hätten:

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Kontakt

Bäuerinnenverband Appenzell

Mechtild Grubenmann-Kern
Stäggelen 3
Meistersrüte
CH-9056 Gais AR

Tel. +41 (0)71 793 24 87

info@baeuerin.ch
www.baeuerin.ch